Heutzutage kennt man Photovoltaikzellen zur Energieerzeugung als Panele auf Dächern, oder auch bereits als Dachschindeln. ForscherInnen der Michigan State University forschen schon seit Jahren an durchsichtigen Solarpanelen. Diese könnten als Fensterglas verwendet werden – und bei flächendeckendem Einsatz könnten diese Panele bis zu 40 Prozent des Energiebedarfs der USA erzeugen. (Und 80 Prozent – wenn man auch den Einsatz von Solardächern weiter forciert, so die Wissenschaftler.)

Außerdem könnten diese durchsichtigen Panele auch in Elektroautos und Smartphonebildschirmen (und natürlich vielen weiteren elektronischen Geräten). Ein aktuelles Problem ist jedoch – wie auch bei klassischen Panelen – das aktuell noch schwierige Speicherns der erzeugten Energie für sonnenlose Tage.

Auch die Effizienz ist noch gering: Der Wirkungsgrad von 5 Prozent wäre möglich, im Vergleich zu Solarzellen auf Dächern ist das noch gering. Dort liegt der Wirkungsgrad zwischen 18 und 25 Prozent. Bis zur Marktreife des transparenten Solarpanels muss also noch viel weiterentwickelt werden.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: (c) Richard Lunt, Michigan State University

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