#328 aCHo – Deutsch-App für Asylsuchende

Die Smartphone- und Tablet-App aCHo richtet sich gezielt an Asylsuchende und soll sie bei den ersten Schritten der sprachlichen Integration in das neue Umfeld begleiten.

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achoBild1.pngDie Smartphone- und Tablet-App aCHo richtet sich gezielt an Asylsuchende und soll sie bei den ersten Schritten der sprachlichen Integration in das neue Umfeld begleiten. Entwickelt von der Wiener Digitalagentur ovos, dem Schweizer Beratungsunternehmen eduxis Consulting und dem Zentrum lesen setzt es dabei beim/bei der Spielenden keine Vorwissen über die Landessprache voraus.

achoBild2.pngIn 13 Lektionen werden insgesamt 119 Begriffe in 174 Sätze verpackt. Dabei decken die Lektionen einzelne Bereiche ab, mit denen man in den ersten Wochen und Monaten in Berührung kommt: z.B. die Bushaltestelle oder der Bahnhof, der Besuch beim Arzt oder im Supermarkt. Zuerst muss man einzelne Vokabeln in einer bespielbaren Szene entdecken, bevor diese in kurzen Übungen geübt und später in einem interaktiven Dialog angewendet werden.

Seit gestern ist es kostenlos im iOS-Store und im Google Play Store erhältlich. Zwar kann man es auch in Deutschland oder Österreich verwenden, jedoch wird man dabei wohl auch einen Schweizer Dialekt anlernen – und einige Begriffe kennenlernen, die man so nur in der Schweiz verwendet.

Und wer sich fragt, was acho eigentlich bedeutet: acho ist ein schweizerischer Dialekt-Begriff und heißt grob übersetzt „ankommen“.


Offenlegung: Ich bin seit Anfang Oktober bei ovos angestellt. An der Entwicklung von aCHo war ich nicht beteiligt und ich hatte selber Zweifel, ob es okay ist, als nunmehriger Mitarbeiter darüber zu schreiben. Ich kann nur so viel sagen: Ich erhalte für diesen Beitrag kein Geld vom Unternehmen, wurde vom Leser und Unterstützer Robert auf das Thema gebracht und hätte definitiv auch darüber geschrieben, wenn ich keinen Job bei ovos hätte. Ähnliche Apps habe ich ja bisher auch bereits vorgestellt – wie z.B: die Übersetzungshilfe Tarjimly oder uugot.it, eine App aus Österreich, bei der die sprachliche Integration durchs Fernsehen passieren soll.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: Bilder von ovos

#321 Eine Kunst-App für Blinde

Zwei Wiener Studentinnen, Verena Blöchl und Katharina Götzendorfer, wurden beim European-Creativity-Festival in Barcelona ausgezeichnet. Ihr Diplomprojekt „Eye to Ear – Gallery of Audible Images“ ist eine App, die Kunst für blinde und sehbehinderte Menschen erlebbar macht. 

Zwei Wiener Studentinnen, Verena Blöchl und Katharina Götzendorfer, wurden beim European-Creativity-Festival in Barcelona ausgezeichnet. Ihr Diplomprojekt „Eye to Ear – Gallery of Audible Images“ ist eine App, die Kunst für blinde und sehbehinderte Menschen erlebbar macht.

Wie das funktioniert, erklärt Blöchl in den Oberösterreichischen Nachrichten:

„Wenn man auf dem Tablet mit dem Finger über ein Gemälde fährt, hört man Sounds, die sich je nach Oberfläche ändern. Eine Blume hört sich dann anders an als zum Beispiel ein Himmel. Mit einem Doppelklick bekommt man eine verbale Beschreibung dessen, wo man sich gerade befindet. Eine längere Bildbeschreibung mit Hinweisen zum Künstler hört man, wenn der Benutzer auf dem Tablet mit zwei Fingern nach unten fährt.“ (Verena Blöchl, nachrichten.at)

Bislang hat die App bereits sechs Preise erhalten – am 24. november holen sich die beiden auch den ersten Preis des Wettbewerbs „Gute Gestaltung“ des Deutschen Designer Clubs ab. Ihr Ziel ist es nun, dass heimischen Museen diese App schmackhaft gemacht wird.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: Von der Website von eyetoear.com

#205 „Never Eat Alone“ – Die App für die Mittagspause

Die App „Never Eat Alone“ soll es vereinfachen, dass man in großen Unternehmen auch außerhalb der eigenen Abteilung neue KollegInnen trifft und dabei auch die eigene Expertise teilen kann.

„Never Eat Alone“ ist eine App, die große Unternehmen in ihr firmeninternes Ökosystem einbinden können – und damit eine große Veränderung herbeiführen: Denn ähnlich einer Partnerbörse sucht man hier nach Menschen aus anderen Abteilungen mit ähnlichen Interessen oder besonderen Expertisen, um sich beim Mittagessen austauschen zu können.

Die Idee zur App kam die Deutsche Maria Schneegans, 23 Jahre alt und bereits Unternehmerin eines Millionenunternehmens, als sie selber für drei Monate ein Praktikum bei der Schweizer Großbank UBS machte. Weil es schwierig war, am Anfang Anschluss und MittagspartnerInnen zu finden, begann sie einfach, an Türen zu klopfen und um Begleitung zum Mittagessen zu fragen. Am Ende ging sie sogar manchmal mit dem Vorstandsvoritzenden essen – und überraschte damit zahlreiche langjährige MitarbeiterInnen.

Daraus entstand die Idee, mittels firmeninterner App das Kennenlernen, Einladen und das Über-die-Wände-der-eigenen-Abteilung-Schauen zu erleichtern. Umgesetzt hat sie ihre Idee dann mit Paul Dupuy, einem Freund, der bereits als leitender Angestellter bei einem App-Start-Up gearbeitet hat. JedeR MitarbeiterIn füllt dabei ein Profil aus und gibt darin die eigenen Themenexpertise an sowie jene Themen, über die man persönlich mehr erfahren möchte. Bereits nach 16 Monaten zählt Schneegans bereits 60 Kunden für ihre App: darunter L’Oreal in New York, Allianz in Deutschland oder die LLoyd’s Bank im Vereinigten Königreich.

Das Unternehmen startet nun ein offizielle Studie um herauszufinden, ob es einen Zusammenhang zwischen gemeinsamen Mittagspausen und der Unternehmensproduktivität gibt. „Never Eat Alone“ entwickelt sich übrigens auch weiter: die Workwell-Plattform soll sich darum kümmern, dass das Firmenintranet weniger nervt.


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Bildquelle: CC0 Public DomainStockSnapPixabay

#184 App kann Gefahr für Fötus verringern

Mit der App „Count the Kicks“ können schwangere Frauen im dritten Trimester der Schwangerschaft die Bewegungen des Kindes mitnotieren – und damit Unregelmäßigkeiten rasch erkennen. Die Gefahr einer Totgeburt kann damit deutlich verringert werden.

„Count the Kicks“ nennt sich die App – und mit ihr können schwangere Frauen die Tritte ihrer ungeborenen Kinder „mitzuschreiben“. Eine gewisse Anzahl an Tritten pro Stunde ist für ein gesundes Baby normal.

Emily Eekhoff, eine junge US-Amerikanerin, hatte sich diese App heruntergeladen und auch genutzt, als in der 33. Schwangerschaftswoche die regelmäßigen Tritte plötzlich aufhörten. Sie suchte sogleich einen Arzt auf, dieser konnte zwar einen Herzschlag feststellen, aber keine Bewegungen. Durch einen Notkaiserschnitt kam ihre Tochter schließlich zur Welt – ihre Nabelschnur hatte sich drei Mal um ihren Hals gewickelt. Ruby, so der Name des Kindes entwickelt sich prächtig – und wäre ihre Mutter durch die App nicht derart aufmerksam und vorsichtig gewesen, wäre es wahrscheinlich tot zu Welt gekommen.

Die App wurde von fünf Müttern aus Iowa entwickelt, die selbst bereits eine Totgeburt oder Kindstod erleiden mussten. Aufmerksam wurden sie durch ein öffentliches Gesundheitsprogramm Norwegens, das Frauen gelehrt hat, wie sie die Bewegungen der Föten im letzten Trimester der Schwangerschaft zählen. Dadurch konnten in einem Krankenhaussystem des skandinavischen Landes die Totgeburtenrate um 30 Prozent gesenkt werden. Auch die fünf Frauen haben ab 2009 mit Schulungen gestartet – seit kurzem gibt es die Idee auch als App für Android und iOS-Geräte. In Iowa sank seit dem Start die Totgeburtenrate um 26 Prozent.

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#96 Städte kämpfen gegen „visuelle Verschmutzung“

(Außen-)Werbung ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig: Kann man da als Großstadt eigentlich dagegensteuern? Einige Städte wie Grenoble oder São Paulo haben den Versuch gewagt.

(Außen-)Werbung ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig: Kann man da als Großstadt eigentlich dagegensteuern? Einige Städte wie Grenoble oder Sao Paulo haben den Versuch gewagt.

Grenoble: Umgesetztes Wahlversprechen

Die kleine französische Stadt Grenoble (rund 160.000 Einwohner und rund 18 km² Fläche) im Südosten des Landes hat den Marketingabteilungen im ganzen Land große Angst gemacht. Denn seit 2015 verschwinden immer mehr Werbeplätze im ganzen Stadtgebiet und werden durch Bäume oder einfach eine freie Fläche ersetzt. Aber wer macht sowas? Ausgangspunkt war ein Wahlversprechen des später auch gewählten und noch amtierenden Bürgermeisters Éric Piolle, einem Kandidaten der „Europe Écologie Les Verts“, also den damals erst kürzlich neugegründeten Grünen Frankreichs.

Die 326 Werbeflächen wurden deshalb bereits Anfang 2015 abgebaut. Einzig die Werbeflächen in Öffi-Haltestellen sind geblieben – doch auch sie sollen, nach Ablauf des laufenden Vertrages, im Jahr 2019 verschwinden. Durch die Nichtverlängerung der Verträge im Jahr verliert die Stadt rund 600.000 Euro pro Jahr – für Piolle kein Grund für einen Rückzug von seinem Wahlversprechen.

São Paulo: Verbot aufgrund „visueller Verschmutzung“

Mit rund 12 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 1.523 km² spielt São Paulo natürlich in einer etwas anderen Liga: Also nach dem Jahrtausendwechsel in Brasilien die Werbung exponentiell anstieg, versank São Paulo unter einem „smog of signage“. Nachdem eine Regulierung nicht gelang, trat 2007 durch Bürgermeister Gilberto Kassab das „Clean City Law“ in Kraft. Außenwerbung wurde dabei als Form von „visual pollution“, also visuelle Verschmutzung eingestuft. Innerhalb eines einzigen Jahres verschwanden 15.000 Werbetafeln und 300.000 überdimensionierten Fassadenschildern.

Fünf Jahre nach dem Verbot wurde Werbung unter starker Kontrolle wieder langsam zugelassen. Die Werbung wurde dabei aber gezielter in die Infrastruktur eingebunden, riesige Werbetafeln gibt es weiterhin nicht. An manchen Bushaltestellen gibt es interaktive Panels, mit denen man z.B. auf Google etwas suchen oder die Wettervorschau ansehen kann.

New York: Kunst statt Werbung (zumindest in einer App)

In Zusammenarbeit mehrerer Projektgruppen entstand die App „NO AD: NYC“. Durch Augmented Reality zeigte der Bildschirm das Smartphones oder Tablets nicht die gewöhnlichen Werbungen in der New Yorker U-Bahn an – sondern tauschte sie durch Kunst aus.

In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es aber wirklich vier Bundesstaaten, welche sogenannte „Billboards“, also große Werbetafeln verbieten: Vermont, Hawaii, Maine und Alaska

Aber warum das Ganze?

Man kann zu Werbung stehen, wie man will (siehe meinen Absatz „Transparenz“ am Ende des Beitrages). Die Sache mit Außenwerbung, dem sogenannten „Out of home advertising“ (OOH) muss man sich aber trotzdem genauer ansehen:

While in other media we can, to some extent, choose to consume ads, out of home advertising (OOH) has melded itself inextricably into our environment. (Arwa Mahdawi, theguardian.com)

So wirkt Out of Home-Werbung durch die massive Dauerpräsenz und ihrer Unausweichlichkeit viel stärker als z.B. Print- oder TV-Werbung. Und in Wahrheit lenken sie nicht mehr vom Stadtbild ab, sie sind heutzutage ganz einfach Teil des Stadtbilds. Das beschreibt auch, wie TheGuardian schön zitiert, auch die Marketingfirma Clear Channel Outdoor, die OOH-Werbung wie folgt bewirbt: „When brands advertise on our street structures, they become part of the public social space, entering people’s thoughts and conversations.“

Transparenz: Ich bin mir natürlich bewusst, dass hier für LeserInnen manchmal Werbung angezeigt wird. Ich selbst kann das nicht steuern und verdiene auch nichts daran, sondern WordPress.com – dafür ermöglicht mir WordPress.com, dieses Projekt kostenlos umzusetzen. Sollte die Werbung hier zu stark nerven, empfehle ich einen Ad-Blocker. Würden sich Beschwerden häufen, würde ich auch einen Umzug auf einen eigenen Server in Betracht ziehen – dort wär 365guteDinge dann definitiv ohne Werbung, wie auch auf meinen anderen Websites.


Weiterführende Links und Quellen:

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#63 Mit dem Fernsehen eine Sprache lernen

Durch Fernsehkonsum (und mithilfe einer App und Untertiteln) soll das Erlernen der Sprache Spaß machen. Ein hehres Ziel, dass aktuell in Linz in die Testphase startet.

Bei der Integration von zugewanderten Menschen ist das Erlernen der Sprache eine der größten Herausforderungen und zugleich eine sehr wichtige Bedingung. Deshalb arbeiten auch viele WissenschaftlerInnen, ForscherInnen und Kreative in diesem wichtigen Feld. Während das bereits vorgestellt Tarjimly (von drei MIT-Entwicklern umgesetzt) sich als Übersetzungshelfer ansieht, geht es bei uugot.it hingegen darum, eine Sprache langfristig zu erlernen.

Doch wie funktioniert diese App? Auf linz.at ist die Funktionsweise kurz zusammengefasst:

Das Prinzip ist einfach: TV-Sendungen werden auf das Smartphone oder Tablet gestreamt und mit interaktiven Untertiteln versehen. Der/Die NutzerIn kann sich nicht verstandene Begriffe simultan übersetzen lassen. „Wir wollen mit uugot.it nicht nur eine einfache, sondern auch eine unterhaltsame Methode entwickeln, um Sprache zu lernen. Eine Methode, die gleichermaßen Spaß macht und den Integrationsprozess beschleunigt“, erklärt Philipp Etzlinger, CEO und Co-Founder von uugot.it. (linz.at)

Um es noch einmal kurz zu erklären: Die Untertitel sind zuerst einmal auf Deutsch. Versteht man ein Wort nicht, wird dies durch Draufklicken simultan übersetzt – in die (auswählte) Muttersprache der TeilnehmerInnen. Dieses angeklickte Wort taucht dann als interaktive Lernkarte auf, um später wiederholt zu werden. Etzlinger betont zudem, dass Fernsehen auch sehr viel über die Kultur eines Landes zeigt und macht dies für Zugewanderte verständlicher.

Ihre Marktgröße schätzen sie auf ihrer Website sehr hoch ein: denn weltweit gibt es 1,2 Mrd. Menschen, die eine Sprache lernen und 232 Millionen Migranten. Vorerst haben sie einen deutlich kleineren, aber doch recht großen Erfolg zu vermelden: Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz unterstützt das Projekt – das bedeutet, dass TeilnehmerInnen, welche an der Volkshochschule Linz den Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ besuchen, in einer fünfwöchigen Testphase die App nutzen sollen. Diese soll helfen, Fehler auszumerzen und die Usability zu verbessern, um die Marktreife zu erlangen.

Hier noch ein Video, mit dem sie Ende 2015 um ein erstes Crowdfunding-Budget fragten:


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, OpenClipart-Vectors, Pixabay

#56 App „Be My Eyes“ unterstützt Blinde im Alltag

Die App „Be My Eyes“ ist eine Schnittstelle zwischen blinden und sehbehinderten Menschen und unzähligen Freiwilligen, die ihnen für einen kurzen Augenblick durch das Smartphone ihr Augenlicht leihen.

Blinde und sehbehinderte Menschen legen meist sehr viel Wert auf ihre Unabhängigkeit – aber dann gibt es Momente, wo etwas Unterstützung benötigt wird. Der dänische App-Erfinder Hans Jørgen Wiberg möchte mit seiner Kreation „Be My Eyes“ diesen Menschen unter die Arme greifen.

Die App funktioniert folgendermaßen, und setzt dazu natürlich eine vorherige Registrierung und Anmeldung voraus: Man ruft mit seinem Smartphone die App auf und wird dann mit einem Freiwilligen oder einer Freiwilligen verbunden. Diese sehen dann durch die Linse der Hauptkamera (nicht der Frontkamera) und helfen dann dem/der Nutzerin bei den gewünschten Dingen. Man leiht sich sozusagen das Augenlicht eines Sehenden für einen Augenblick einfach aus.

Bereits Anfang 2015 gestartet, hat sich bereits eine große Nutzerbasis aufgebaut: Damals waren es noch nicht einmal 1.000 blinde und sehbehindert Nutzer – aktuell nutzen es schon über 30.000 und über 460.000 sehende Freiwillige haben sich angemeldet. Und bereits 200.000 Interaktionen haben dabei schon stattgefunden „Be My Eyes“ ist ähnlich wie die Übersetzungsapp „Tarjimly“ (der 365guteDinge-Beitrag hier) eine Kreation, die eine Schnittstelle zwischen potentiellen HelferInnen und jenen Menschen herstellt, die diese Hilfe benötigen. Die App funktioniert in 80 Sprachen und ist aktuell leider noch auf iOS-Geräte (iPhone und iPad) beschränkt. An einer Android-Version wird gerade gearbeitet.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, allinonemoviePixabay