#305 Weltweiter Kampf gegen Hepatitis zeigt Erfolge

in den vergangenen zwei Jahren haben auf der ganzen Welt rund 3 Millionen Menschen Zugang zu Medikamenten gegen Hepatitis C bekommen, weitere 2,8 Millionen Menschen wurden 2016 gegen Hepatitis B behandelt. Ziel ist es immer noch, bis 2030 die Viruserkrankung weitestgehend zu eliminieren.

Advertisements

Die Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) verkündete anlässlich des Welt-Hepatitis-Gipfels in São Paulo aktuelle Zahlen: in den vergangenen zwei Jahren haben auf der ganzen Welt rund 3 Millionen Menschen Zugang zu Medikamenten gegen Hepatitis C bekommen, weitere 2,8 Millionen Menschen wurden 2016 gegen Hepatitis B behandelt. Ziel ist es immer noch, bis 2030 die Viruserkrankung weitestgehend zu eliminieren.

Der für Hepatitis C verantwortliche Virus ist nur wenige Nanometer groß. Er greift die Leberzellen an und diese geschwächten Zellen werden in weiterer Folge zusätzlich vom Immunsystem angegriffen. Die Zellen gehen kaputt und im schlimmsten Fall kann die Leber versagen – und mit ihr noch weitere Organe. Mit dem 2013 zugelassenen Medikament „Sofosbuvir“ heilt 90 bis 95 Prozent der Erkrankten – kostet aber z.B. in den USA 1.000 Dollar pro Tablette. Weltweit sind ca. 170 Millionen Menschen mit dem Hepatitis C-Virus infiziert, 350.000 sterben jährlich an den Folgen. Die Schätzungen von Erkrankungen in Deutschland liegen bei 300.000, in Österreich und der Schweiz je bei 40.000.

An allen Formen von Hepatitis (virale Hepatitis und Hepatitis A, B, C, D und E) sind weltweit rund 325 Millionen erkrankt, 1,3 Millionen sterben. Charles Gore, Präsident der Welt-Hepatitis-Allianz fordert deshalb deutlich stärkere finanzielle Anstrengungen der Länder.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public DomainjrvalverdePixabay

#254 Asthma-Medikament beugt möglicherweise Parkinson vor

Ein internationales Forschungsteam hat Anfang September eine Studie veröffentlicht, die erklärt, dass ein altbekanntes Asthmamittel das Potenzial habe, den Ausbruch der Parkinson-Krankheit verhindern zu können. 

Ein internationales Forschungsteam hat Anfang September eine Studie veröffentlicht, die erklärt, dass ein altbekanntes Asthmamittel das Potenzial habe, den Ausbruch der Parkinson-Krankheit verhindern zu können.

Nach ersten Tests an Tieren war man auf der Suche nach riesigen Datenbank, in der über viele Jahre verschriebene Medikamente beinhaltet. Das fanden die ForscherInnen schließlich in Norwegen: Dort werden alle verschriebenen Medikamente der 4,5 Millionen Bewohner Norwegens gespeichert – über den Zeitraum von 11 Jahren. Zwar war die Parkinsonkrankheit nicht sehr stark verbreitet: 0,1 % der Menschen, die kein Asthma-Medikament nahmen, erkrankten in diesem Zeitraum an Parkinson. Bei jenen, die ein Asthma-Medikamente („Beta-2-Sympathomimetika“) wie Clenbuterol und Salmeterol benutzten, lag die Zahl der Erkrankungen bei weniger als 0,04 %.

Auch die Höhe der Dosis war da ausschlaggebend: Vergleicht man jene, die das Medikament nicht nahmen mit jenen, die die höchste Dosis nahmen, so verringerte sich der Gefahr einer Erkrankung um die Hälfte. Bei jenen, die nur die niedrigste Dosis einnahmen, verringerte sich die Erkrankungsgefahr hingegen kaum.

Dieser spannenden Forschung stehen nun noch aufwändige klinische Tests bevor:

Scherzer [Anmerkung: einer der Forschenden] says that any clinical trials are “a few years off.” He notes that 16 recent trials of potential Parkinson’s disease treatments have failed. He and his colleagues don’t want to have No. 17.

Diese Form der Behandlung bzw. der Prophylaxe klingt vor allem deshalb spannend, weil die Krankheit zum Teil bereits 10 oder gar 20 Jahre in den Körpern der PatientInnen existiert, bevor die ersten Symptome erkennbar werden. Doch bis heute gibt es noch keine Screening-Methoden, um derart früh die Erkrankung zu erkennen – jetzt könne man eine solche Studie vor allem an jenen durchführen, bei denen es, aufgrund genetischer Vererbung, sehr wahrscheinlich ist, dass sie daran erkranken werden.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, coltsfanPixabay

#115 Medikamente stoppen Fortschritt bei neurodegenerativen Hinkrankheiten wie Demenz

Britische ForscherInnen entdeckten nun zwei Medikamente, mit welchen sie den Fortschritt von neurodegenerativen Erkrankungen wie z.B. Demenz bei Mäusen aufhalten konnten.

Britische ForscherInnen haben nun zwei Medikamente entdeckt, die alle neurodegenerativen Erkrankungen bei Mäusen zu verhindern scheinen. Das Interessante daran ist: Diese Medikamente sind  bereits in verschiedenen Stadien in Verwendung bzw. in menschlichen klinischen Studien erforscht.

Wenn ein Virus eine Gehirnzelle befällt, bringt er die Zelle dazu, Virus-Proteine zu produzieren. Um die Verbreitung des Virus zu stoppen, fahren die anderen (noch nicht betroffenen) Zellen ihre Proteinproduktion vollkommen herunter. Bei neurodegenerativen Erkrankungen kommt es ebenfalls zur Produktion von fehlerhaften Proteinen, die Abwehrkräfte des Gehirns reagieren ähnlich – nur dass hier die Proteinproduktion so lange heruntergefahren wird, bis die „guten“ Zellen nach und nach absterben.

In einer ersten Studie nutzten die ForscherInnen einen Wirkstoff, der diesen Abwehrmechanismus verhinderte. Dadurch konnte der Fortschritt einer Form der Prion-Krankheit bei Mäusen gestoppt werden. Dies geschah im Jahr 2013 und markierte einen wichtigen Fortschritt: Nie zu vor war es gelungen, den Fortschritt einer neurodegenerative Krankheit in einem Tier zu stoppen. Das Problem: Der Wirkstoff griff dabei auch die Bauchspeicheldrüse zu stark an. Daher machten sie sich auf die Suche nach weiteren Wirkstoffen und Medikamenten.

Seither hat das Team über 1.000 fertige Medikamente an Fadenwürmern, Mäusen und schließlich auch menschlichen Zellen in einer Glasschale getestet. Zwei davon konnten den Fortschritt einer Form von Demenz und Prion-Krankheit stoppen. Ein Medikament davon ist bereits im Handel: Trazodone (Thombran [D], Trittico [CH, A EU]) wird Menschen mit Depression verschrieben. Prof. Malluci, eine der ForscherInnen, betont aber, dass man auf gar keinen Fall mit der Einnahme des Medikaments zur Behandlung von neurodegenerativen Krankheiten beginnen soll, bevor ausreichend Testresultate vorhanden sind:“As a professional, a doctor and a scientists, I must advise people to wait for the results. Das andere Medikament, DBM, wird aktuell an Krebspatienten getestet. Die Wirkung ist wie bei jenem Wirkstoff aus dem Jahr 2013 – nur dass Trazodone und DBM dabei die Bauchspeicheldrüse nicht angreifen.

Eine Heilung wird es wohl nicht geben – aber es könnte den Verlauf von Krankheiten in großem Ausmaße verändern und abmildern.

„We’re very unlikely to cure them completely, but if you arrest the progression you change Alzheimer’s disease into something completely different so it becomes liveable with.“ (Prof. Mallucci, bbc.com)

ExpertInnen sind gespannt auf die weiteren Forschungen zu diesen Medikamenten. Dr. Doug Brown von der „Alzheimer’s Society“ betont, dass vor allem der Umstand, dass Trazodone bereits für eine andere Erkrankung im Handel ist, eine Zulassung als Medikament für neurodegenerative Erkrankungen deutlich kürzer als gewöhnlich dauern würde. Dr. David Dexter von „Parkinson’s UK“ erfreute sich über die „very robust and important study“ und spricht, bei erfolgreichem Test an Menschen natürlich, von einem sehr großen Schritt vorwärts.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, CooliN00B, Pixabay

#83 Kombinierte HIV-Antikörper können Replikation langfristig kontrollieren

Durch breit-neutralisierende Antikörper gelang es einem Forschungsteam die Replikation von HI-Viren für eine längere Zeit automatisch zu hemmen.

Ein ForscherInnenteam der Rockefeller Universität in New York und der National Institutes in Bethesda/Maryland hat in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature über neue tierexperimentelle Studien für die Behandlung bei HIV-Infektion berichtet.

Eine Heilung einer Infektion durch HI-Viren ist bis heute nicht möglich – der Virus legt seine Gene in den Abwehrzellen ab. Aus diesen heraus erschafft er sich durch Replikation neu. Mittels (bis heute) 25 verschiedenen Wirkstoffen kann diese Replikation eingeschränkt werden. Ein neuer Ansatz ist es, die Infektion mit sogenannten „breit-neutralisierenden“ Antikörpern. Damit soll die Virus-Replikation auch ohne Medikamente gehemmt werden.

Bei den Tests sank die Virus-Konzentration im Blut nach drei Infusionen unter die Nachweisgrenze – diese Wirkung hielt bis zu sechs Monate lang an. Sind die Antikörper aber vollständig aus dem Blut eliminiert, kam es erneut zu einer Virusreplikation, mit Ausnahme eines Tieres.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, qimono, Pixabay

#59 Wie ein junger Mann HIV-Neuinfektionen in England zurückdrängte

Greg Owen hat eine Website geschaffen, auf der er Generika von prophylaktischen HIV-Medikamenten verkaufte, bevor sie in England vom Gesundheitssystem übernommen wurden. Die gesunkenen Zahlen der Neuinfektionen sprechen deutlich für ihn.

Die Anzahl der HIV-Neudiagnosen bei schwulen Männern in London ist innerhalb von 12 Monaten um 40 Prozent, in ganz England um ein Drittel gesunken. Der Grund dafür ist Greg Owen und sein Einsatz für PrEP (Präexpositionsprophylaxe), also Medikamente, die bei täglicher Einnahme vor einer möglichen HIV-Infektion schützen sollen.

In einem langen Beitrag im britischen Buzzfeed erzählt Journalist Patrick Strudwick wie Owen dies gelang. Der junge Mann hatte selbst Angst davor, sich mit dem HI-Virus zu infizieren und wollte 2015 mit PrEP starten, was er auch in einem Facebook-Posting verlautbarte. Am Tag darauf wollte er noch einen Doppelcheck (Blut und Urin) durchführen lassen – doch die Nachricht, die er dort erhielt, war unerwartet: Er hatte sich bereits infiziert. Er war HIV-positiv. Als er auch das veröffentlichte er auf Facebook, bekam unglaublichen Zuspruch, Unterstützung, aber, wegen seinem vorhergegangenen Posting auch zahlreiche Fragen zu PrEP.

34d032_c1ca1d70e5734919bbb211e95620528e
Das Logo von Owens Website für PrEP-Medikamenten

Das brachte ihn dazu, sich zu fragen, wie man PrEP mehr und mehr verbreiten kann: Denn die Behandlung wurde von der britischen National Health Service (NHS) nicht bezahlt; wollte man es sich privat verschreiben lassen, hätte das pro Monat 500 Pfund (587,52 Euro) gekostet. Owens Idee, ein Generikum des Medikaments aus dem Ausland zu importieren und es auf einer eigenen Website anzubieten, war schließlich der Schlüssel zum Erfolg. Was jetzt ein bisschen dubios klingt, war mit Ärzten besprochen und die angebotenen Generika waren natürlich bereits zahlreichen Tests unterzogen. Die Kosten beliefen sich für eine Monatsration an Medikamenten auf rund 50 Pfund (58,75 Euro).

Vor allem auch, weil es 2016 erst daran scheiterte, dass die NHS begann, die Kosten für das Medikament zu übernehmen, um es schließlich im November doch noch zuzulassen, brachte viel Aufmerksamkeit auf PrEP und Owens Website. Zehntausende Menschen pro Monat informierten sich über die Medikamente und bestellten die Generikas. Deshalb ist er auch der wichtigste Part, der für den Rückgang in England zuständig ist, wie Professor Sheena McCormack, eine der angesehensten HIV-Ärztinnen, erklärt:

“She said, ‘It’s all very well us doing this – professors, doctors, researchers – but you did something that none of us could have done. You convinced people that they would want to use PrEP because you showed them how easy it was. And then you implemented support for them and then made it easy for them to buy it. None of us could have done that because none of us are you.’”

Reich geworden ist Owen damit nicht: Mit der Website verdient er selber nichts. Und musste deshalb in den vergangenen Monaten noch regelmäßig auf den Couches von Freunden und Familie schlafen und sich irgendwie durchschlagen. Dafür kann er sagen, dass er zu einem immensen Teil zuständig für einen der größten Rückgange an Neuinfektionen in England in den über 35 Jahren seit der Entdeckung des HI-Virus.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC 2.0 BY SA, torbakhopper, a glorious pride parade summer day, scott richard, Flickr

#16 Neue chemische Verbindung reduziert Ausbreitung von Hautkrebs

Forscher der Michigan State University fanden nun eine chemische Verbindung, welche die Ausbreitung von Melanomzellen um bis zu 90 % reduziert.

Forscher der Michigan State University fanden nun eine chemische Verbindung, welche die Ausbreitung von Melanomzellen um bis zu 90 % reduziert. Das „maligne Melanom“ wird umgangssprachlich auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet. Das gefährliche an dieser Krebsart ist, dass es hier bereits sehr früh zu Metastasenbildung kommt.

Die chemische Verbindung bzw. das potentielle Medikament wurde eigentlich für die Behandlung von Sclerodermie, eine anderen, bislang unheilbaren Hauterkrankung entwickelt. Der gleiche Vorgang, der bei dieser Krankheit zur Hautverdickung führt, trägt zur Verbreitung der Krebszellen bei.

Doch wie funktioniert diese chemische Verbindung? FOCUS hat es recht verständlich zusammengefasst:

Unsere Gene besitzen die Eigenschaft, Ribonukleinsäure und bestimmte Proteine im Tumor zu produzieren. Ein Vorgang, der zur Ausbreitung von Krebs im Körper beiträgt. Hier greift der neue Wirkstoff, der noch keine genaue Bezeichnung hat, ein und blockiert den Prozess.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, Fermi, Pixabay

#8 Neues Medikament wirkt gegen Multiple Sklerose

Das neue Medikament wirkt besser bei der schubhaften Form von Multiple Sklerose – und als erstes Medikament auch gegen die stetig fortschreitende Form der Krankheit.

Ein internationales Forscherteam hat nun ein neues Medikament mit dem wunderschönen Namen „Ocrelizumab“ entwickelt: Im Gegensatz zur gängigen Behandlung mit Beta-Interferon („Interferon beta-1A) vermindert das neue Medikament die Zahl der Krankheitsschübe deutlich und wirkt auch als erstes (!) Medikament gegen die stetig fortschreitende Form der Krankheit.

Bei der schubartigen Form von MS verringerte Ocrelizumab die Zahl der Schübe laut den Studienergebnissen um 45 Prozent im Vergleich zur Behandlung mit Interferon. Auch die für die Krankheit typischen Entzündungsherde im Gehirn waren mit Ocrelizumab um 90 Prozent reduziert gegenüber der Interferontherapie.

Der Antikörper Ocrelizumab wurde von den Unternehmen Biogen und Genetech entwickelt. Mittels zwei klinischer Phase-3-Studien wurde die Wirksamkeit des Medikaments an jeweils 700 Patienten geprüft. Phase 3 bedeutet, dass nach erfolgreichem Abschluss dieser Phase die Prüfungsunterlagen zur Zulassung bei den zuständigen Behörden vorgelegt werden können.

Bislang hat sich das Medikament als gut verträglich herausgestellt, nun müssen Studien noch die Langzeitsicherheit untersuchen. In den USA startete bereits ein beschleunigtes Prüfverfahren für das Medikament.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, frolicsomepls, Pixabay

#4 Lebenserwartung am afrikanischen Kontinent steigt deutlich an

Von 2000 bis 2014 stieg die Lebenserwartung in vielen Staaten Afrikas in starkem Ausmaß an.

Die Bewohner des afrikanischen Kontinents wiesen bislang die weltweit durchschnittlich geringste Lebenserwartung aus. Wie ein Beitrag der (internationalen) Financial Times erklärt, hat sich die Lebenserwartung in einigen Ländern in großem Maße verbessert. Quelle für diese Aussage sind Zahlen der World Bank.

So stieg sie z.B. in Malawi von 2000 bis 2014 um 42,2 % bzw. um 18,6 Jahre (von 44,1 auf 62,7 Jahre). Fünf weitere Länder verspüren einen Anstieg von über 30%, sieben einen Anstieg von über 20 %. Den geringsten Anstieg gibt es in Südafrika (2,5 Prozent) und Swaziland (0,4%).

Viele afrikanische Staaten erlebten in den 90ern vor allem aufgrund der HIV/Aids-Epidemie starke Einbrüche in der Lebenserwartung. Auch heute kommen 25 Millionen der weltweit 35 Millionen HIV-Infizierten aus Subsahara-Afrika. Auch heute gibt es noch kein Heilmittel gegen den Virus. Aber antiretrovirale Medikamente (also Medikamente, die die Reproduktion von Retroviren wie z.B. HIV hemmen) wurden für viele Bewohner des Kontinents zugänglicher und leistbar – selbst für Menschen mit geringem Einkommen. Ebenso haben leistbare Generika von ganz herkömmlichen Medikamenten die Gesundheitsversorgung in Afrika verbessert.

2016 liegt die Lebenserwartung bei Frauen im Durchschnitt bei 62 Jahren, jene der Männer bei 59 Jahren, mit der höchsten in Nordafrika und der geringsten in Zentralafrika.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, wjgomes, Pixabay