#304 Fahrräder als Entwicklungshilfe

Die „World Bicycle Relief“ produziert unverwüstliche Fahrräder für Entwicklungsländer – Hundertausende davon sind schon im Umlauf. Mittelfristiges Ziel ist eine Jahresproduktion von einer Million Stück.

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Frederick K. und Stanley Day haben 1987 den Fahrradteile-Hersteller Sram in Chicago gegründet. Doch heute produzieren sie nicht mehr das leichte, moderne City-Bike, sondern das „Buffalo Bike“. Es ist „stahlschwer, klobig, unverwüstlich“ (sueddeutsche.de). 370.000 dieser Fahrräder bringen nun bereits Menschen in Entwicklungsländern zur Schule oder in den nächsten Ort. Ziel ist eine Jahresproduktion von einer Million Fahrrädern.

Alles begann nach dem Tsunami in Sri Lanka. Damals spendeten sie statt Geld 24.000 Fahrräder an betroffene Dörfer. Doch ein stabiles, immer einsetzbares Fortbewegugsmittel wird weltweit gebraucht. So entstand die „World Bicycle Relief“ und kreierte das „Buffalo Bike“:

Stahlrahmen, Stahlgepäckträger, Stahllenker, Stahlräder. Rücktrittbremse, keine Schaltung, eine schmale Halterung für die Beleuchtung. (sueddeutsche.de)

Nun dient es auch als Gefährt für Ärzte und Ärztinnen im Kampf gegen Malaria – damit kommt man auch in die entlegensten Dörfer. Die Gepäcksträger ist für 100 Kilogramm Last ausgelegt.

Der Rahmen wird in China gefertigt, montiert werden die Räder in Afrika. 1.700 Mechaniker in Sambia, Malawi, Kenia und Simbabwe sind für den Zusammenbau verantwortlich. Zwei Drittel der 32.000 in diesem Jahr bisher gefertigten Räder werden für 120 bis 140 Euro verkauft. Ein Drittel davon wird im Tausch gegen Bildung verschenkt: Schüler dürfen das Rad nur behalten, wenn sie zwei Jahre lang damit in die Schule fahren. Und weil Mädchen beim Schulbesuch benachteiligt werden, gehen 70 Prozent der Räder an Mädchen. Allein 120.000 solcher Räder wurden an Schülerinnen und Schüler ausgegeben.


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Bildquelle: (c) World Bicycle Relief

#275 Zugang zur Grundschule für Kinder weltweit gestiegen

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keinen Zugang zur Schule hatten ist seit Mitte der 90er Jahre – also in den vergangenen zwanzig Jahren – deutlich und auf der ganzen Welt gesunken. Konflikte und staatliches Desinteresse an Bildung verhindern aber aktuell eine weitere Verbesserung.

Wie die Grafik von „Our World in Data“ zeigt, ist die Zahl der Kinder weltweit, die zwar im Grundschulalter sind, aber keinen Zugang zur Schule haben, deutlich gesunken. Um 1995/1997 erreichte die Zahl einen negativen Höhepunkt (über 100 Millionen Kinder weltweit hatten damals keinen Zugang) – im Jahr 2014 lag der Wert bei ungefähr 60 Millionen Kindern.

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Quelle: World Bank EdStats: Out-of-children of primary school age, both sexes (number); CC BY-SA OurWorldInData.org

Den deutlichsten Rückgang gab es in Südasien (gelb), dem Mittleren Osten und Nordafrika (orange) und Ostasien und dem Pazifik (rot). Zwar auch sinkend – aber in deutlichem geringerem Ausmaß: Sub-Sahara-Afrika.

Deutlicher Rückgang, doch Gefahr der Stagnation

Aktuelle Zahlen (veröffentlicht im Juni 2017) zeigen aber, dass sich die Zahlen seit 2012/2014 nur wenig bis gar nicht verändert haben. Die Stagnation kann dazu führen, dass Ende der globalen Armut noch längere Zeit nicht zu erreichen. Bei diesen Zahlen beziehen sich die Vereinten Nationen aber auf Kinder und Jugendliche – also Kinder im Primär- und Sekundärschulalter.

Gründe dafür, dass sich aktuell gerade wenig verändert, sind die zahlreichen Konflikte – vor allem im Sub-Sahara-Raum. Ebenso gibt es einen großen Unterschied zwischen Mädchen und Buben: In Ländern, in denen bislang viele Kinder keinen Zugang zur Schule haben, werden schließlich eher die Buben in die Schule geschickt.


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#239 „Verwenden statt verschwenden“ – Offener Kühlschrank für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

SchülerInnen des Bundesgymnasiums Dornbirn haben die Initiative „Verwenden statt verschwenden“ gestartet. Dabei werden übrig gebliebene Speisen aus der Schulkantine, die normalerweise entsorgt werden, in einem offenen Kühlschrank gelegt, auf den unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zugreifen können.

Am Bundesgymnasium Dornbirn war es SchülerInnen irgendwann nicht mehr egal, dass zu viele Speisen in der Schulkantine entsorgt wurden, die übrig geblieben sind. Sie wollten etwas ändern. Das Ziel war es, einen Food-Sharing-Kühlschrank bereitzustellen. Dieses übrig gebliebene Essen sollte Flüchtlingen zugute kommen – so war der Plan.

Das Projekt ist gelungen: Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge aus dem Ort wird durch den „offenen Kühlschrank“ eine zeitunabhängige Entnahme ermöglicht. Nicht nur, dass hier keine Lebensmittel mehr verschwendet werden, die geflüchteten Jugendlichen kommen dabei auch noch in den Genuss von lokal gekochten Gerichten. Unterstützung bekam er dabei durch die Initiative „Eure Projekte“ (siehe unten) – dadurch konnte ein Kühlschrank samt Behälter angeschafft werden. Einer der Schüler, selber ein Flüchtling, bringt dabei die Speisen regelmäßig in die Flüchtlingsunterkunft.

„Verwenden statt verschwenden“ zeigt wieder einmal, wie ein kleines, regionales Projekt die großen Probleme unserer Welt anpacken kann – und dabei auch noch die Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Geflüchteten verbessert. Das Projekt wurde auch mit dem Österreichischen Jugendpreis ausgezeichnet.


EureProjekte_Logo_frei.jpgEure Projekte

„Eure Projekte“ ist eine Initative des österreichischen Bundesministeriums für Familien und Jugend. Hierbei können junge Menschen, die ein Projekt umsetzen möchten um finanzielle Unterstützung von bis zu 500 Euro ansuchen. Zusätzlich erhalten die Jugendlichen individuelle Projektberatung. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren. Wer eine Idee hat, kann hier seine/ihre Idee bzw. sein/ihre Projekt einreichen: eureprojekte.at


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#231 Kostenlose Brillen verbessern schulische Leistungen

In Baltimore, USA, werden seit Mai 2016 innerhalb von drei Jahren 60.000 Sehtests an Schulkindern durchgeführt und bei Bedarf kostenlose Brillen ausgegeben. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass dadurch die Testergebnisse von Kindern aus ärmeren Verhältnissen dadurch deutlich besser werden – weil ihre Fehlsichtigkeit erkannt und der Zugang zu Brillen nicht von der finanziellen Lage der Eltern abhängig ist.

Vor drei Jahren haben sich ForscherInnen der Johns Hopkins Universität eine Frage gestellt: Ob die Kluft bei der Lesefähigkeit zwischen Kindern aus armen bzw. wohlhabenderen Familien geschlossen werden könnte, wenn man jenen aus armen Familien kostenlose Brillen zur Verfügung stellen würde?

Die ersten Ergebnisse zeigen: Viele Kinder sind offenbar wirklich lange Zeit an ihrer Fehlsichtigkeit gescheitert. Eine Ursache dabei ist, dass Kinder sich bislang nur drei Mal einem Sehtest unterziehen müssen: vor dem Kindergarten, in der ersten Schulstufe und dann erst wieder in der achten. Stärker werdende Fehlsichtigkeiten werden dazwischen oftmals gar nicht bemerkt.

Aber von vorne: Um ihre Hypothese auszutesten, haben die ForscherInnen daraufhin an einigen wenig hundert Kindern Sehtests vorgenommen und jene mit einer Fehlsichtigkeit mit Brillen ausgestattet. Und obwohl die Stichprobe nur relativ gering war, zeigte die beobachtete Performance in der Schule große Verbesserungen.

Aus diesem Grund hat die Stadt Baltimore (in welcher auch die Johns Hopkins Universität ihren Sitz hat) im Mai 2016 ein großes Pilotprojekt gestartet – mit umfangreicher Unterstützung: So ist das Gesundheitsamt mit dabei, einem Verbund der öffentlichen Schulen, dem Johns Hopkins Wilmer Eye Institute, der Johns Hopkins School of Education, dem Brillenhändler Warby Parker und einer landesweit agierenden Non-Profit-Orgnanisation namens „Vision To Learn“. Das Projekt kann auch nur aus dieser Form der Philantropie bestehen – die Kosten für ein solch großes Projekt sind grundsätzlich sehr hoch.

Innerhalb von drei Jahren soll das Projekt namens „Vision for Baltimore“ 150 Schulen besuchen und an 60.000 SchülerInnen Sehtests durchführen. Von Mai 2016 bis Mitte August 2017 hat das Projekt bereits 18.000 Sehtests durchgeführt und 2.000 Brillen ausgegeben. Am Ende sollen es 8.000 ausgegebene Brillen sein.

“When the kids are wearing glasses and they’re doing better, the attendance is higher, and the standardized test scores have improved, then you can really make the argument for why this needs to be built into what schools do“, Megan Collins, Forschungsleiterin der Studie


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#200 Kenia: Kostenlose Hygieneartikel für Mädchen während ihrer Menstruation

Für zwei Drittel aller Mädchen und Frauen in Kenia sind Tampons und Binden nicht leistbar, jedes zehnte Mädchen bleibt während der Periode der Schule fern. Ein neues Gesetz in Kenia verspricht nun, dass jedes Mädchen in der Schule Zugang zu kostenlosen Hygieneartikeln während ihrer Menstruation bekommt.

In Kenia können sich zwei Drittel aller Mädchen und Frauen keine Tampons und Binden leisten: Deshalb bleiben viele Schülerinnen während ihrer Menstruation zu Hause. In Sub-Saraha-Afrika versäumt, laut UNICEF, deshalb eines von 10 Mädchen den Schulunterricht. 2012 waren es nur in Kenia zwischen 30 und 40 Prozent aller Mädchen.

Ein neues Gesetz sieht nun vor, dass jede junge Frau kostenlose Hygieneartikel für die Zeit der Menstruation zur Verfügung gestellt bekommt. Ende Juni trat das Gesetz, bzw. die Novellierung des Bildungsgesetzes in Kraft. Es verspricht „free, sufficient and quality sanitary towels“ für jedes Mädchen, dass in der Schule registriert ist und zudem  „a safe and environmental sound mechanism for disposal“.


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Bildquelle:  Bestimmte Rechte (CC BY NC 2.0) vorbehalten von Maria Salamanca, Bildtitel: School, Flickr

#125 Mobbing an US-Schulen geht zurück

Durch die große mediale Aufmerksamkeit auf Mobbing (Bullying) in Schulen, vermutet man, dass das Problem immer größer wird. Eine Studie über 10 Jahre zeigt nun, dass Mobbing hingegen zurückgeht, die größten Verbesserungen gab es dabei in den jüngeren Jahren.

Vor allem im letzten Jahrzehnt hat das Thema Mobbing (oder „Bullying“) große mediale Aufmerksamkeit erhalten – viele Menschen denken deshalb, dass dieses Problem weiter wächst.

ForscherInnen haben in einer groß angelegten Studie 246.306 Schülerinnen und Schüler (zwischen 9-10 und 17-18 Jahre alt) aus 109 Schulen in Maryland, USA über 10 Jahre (2005-2014) begleitet. Sie wollten sich dabei ansehen, wie sich das Mobbing entwickelt, vor allem auch, nachdem die einzelnen Bundesstaaten allesamt Aktionen dagegen gestartet haben. Sie definieren Mobbing auf die gleiche Weise wie die U.S. Centers for Disease Control and Prevention: Diese Definition beinhaltet „Bedrohung, Hänseln, Beschimpfen, Ignorieren, das Verbreiten von Gerüchten, das Senden verletzender E-Mails oder Textnachrichten und jemanden mit Absicht auszuschließen“.

Auch wenn diese Studie keine Erklärung liefert, warum es eine Veränderung im Verhalten der SchülerInnen gab, so zeigt sie doch deutlich, dass sich die Verhaltensweise geändert hat: Über den Zeitraum von 10 Jahren ging Mobbing zurück, wobei die größten Verbesserungen des Schulklimas und die stärkste Verringerung des Mobbings in den jüngeren Jahren passierte.

Roughly 80 percent of surveyed students reported feeling safe in their school environments. Feelings of safety increased over the course of the ten-year study. More than a quarter of students who participated in the study reported being the victim of bullying within the past month, and more than half of students reported witnessing an instance of bullying.

But the study showed rates of bullying declined during the decade-long study. Another encouraging sign: The largest decreases in bullying were measured in the final years of the study. (upi.com)

Catherine P.  Bradshaw von der University of Virginia in Charlottesville betont aber, dass die Ergebnisse ihre Studie kein Grund ist, zufrieden zu sein: Mobbing existiert auch heute noch, ist ein Problem und sollte nicht vernachlässigt werden. „We want to build momentum and not lose any traction“, erklärt sie und meint damit, dass jetzt nicht vom Gas runtergehen sollte, nur weil erste Erfolge sichtbar sind. Aber ein deutlicher Fortschritt ist es allemal.


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Bildquelle: CC0 Public Domain, WokandaPix, Pixabay

#111 Memusi Foundation: Mit Bildung der Armut entkommen

Matthew Norton und seine Frau Sally waren 2006 das erste Mal in Kenia. Zuerst begannen sie Schulutensilien zu schicken, heute betreibt ihre Memusi Foundation vier Schulen in Kenia und Tansania. Nun wurden sie von der britischen Premierministerin mit dem „Points of Light Award“ ausgezeichnet.

Im Jahr 2006 waren Matthew Norton und seine Frau Sally das erste Mal in Kenia auf Urlaub. Seinen Einsatz für Bildung in Kenia begann damit, dass er Schulutensilien an eine Gemeinde in Kenia schickte. Doch das war erst der Anfang:

Heute betreiben ihre Memusi Foundation vier Schulen für jene Kinder, die bislang keinen Zugang zu Bildung hatten. Die Memusi School in Magadi, Kenia, machte 2007 den Anfang, 2008 kam die Queen Elizabeth Academy in Mlali, Tansania dazu, und 2015 schließlich eine zweite Memusi School in Shompole, Kenia. 2015 kamen zur Schule in Magadi auch eine weiterführende Schule dazu – die einzige in einem Umkreis von 200 Meilen (um die 321 Kilometer).

Das Konzept der Memusi Foundation ist es, dass jede Schule vier Schwerpunkte aufweist: neben qualitativ hochwertiger Bildung, Gesundheitsfür- und vorsorge (jedes Schulkind erhält zu Schulbeginn ein Malaria-Schutznetz), dem Aufbau von Gemeinschaften und der Zusammenarbeit mit Gemeinden und schließlich Nachhaltigkeit.

Eintausend Kinder erhalten durch die Schulen der Memusi Foundation kostenlosen Zugang zu Bildung. Finanziert wird das Projekt durch Spenden. Jährlich werden zudem 120 VoluntärInnen vom Vereinigten Königreich nach Kenia geschickt – die Hälfte davon sind Nortons KollegInnen des Lloyds Banking Group, seinem eigentlichen Arbeitsplatz.

Nun wurde die Memusi Foundation von der britischen Premierministerin Theresa May mit dem „Points of Light Award“ ausgezeichnet.


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Bildquelle: CC0 Public Domain, ludi, Pixabay

#86 „Wheelmap macht Schule“ schärft Bewusstsein für Barrieren

Mit der Aktion „Wheelmap macht Schule“ sollen nun SchülerInnen auf spielerische und praktische Weise das Bewusstsein für die Barrieren im Alltag von Menschen mit Behinderung schärfen.

Menschen im Rollstuhl stehen oftmals vor kleinen und nur schwer oder gar nicht überwindbaren Barrieren, die ihnen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (z.B. beim Besuch eines Cafés oder Restaurants) nur schwer möglich macht. Damit man sich vielleicht vorab schonmal informieren kann, welche Lokalitäten Barrierefreiheit groß geschrieben haben, hat der Verein SOZIALHELDEN e.V. bereits im Jahr 2010 die Wheelmap.org gestartet. Auf dieser können Orte nach ihrer Zugänglichkeit (voll/teilweise/nicht rollstuhlgerecht und Unbekannt) eingestuft werden. Diese auf OpenStreetMap basierende Karte ist nicht nur unter Wheelmap.org sondern auch als iOS-, Android– und Windows10-App downloadbar.

Mit der Aktion „Wheelmap macht Schule“ sollen nun SchülerInnen auf spielerische und praktische Weise „das Bewusstsein für die Barrieren im Alltag von Menschen mit Behinderung schärfen“. Das Unterrichtsmaterial kann von allen LehrerInnen kostenlos heruntergeladen werden.

Im praktischen Teil des Unterrichtsprojekt schlüpfen die Jugendlichen in die Rollen von Rollstuhlfahrer*innen, Journalist*innen, Statistiker*innen, Architekt*innen und Mapper*innen. Sie untersuchen aus diesen Perspektiven heraus ihre Umgebung und nutzen dabei die Wheelmap.

Die Schüler*innen erleben so hautnah, was im Alltag behindert. Durch das Verfassen von Erlebnisberichten, Artikeln und Statistiken stehen neben den „social skills“ aber auch das Erlernen von Kompetenzen in Anlehnung an Rahmenlehrpläne im Fokus. (wissensschule.de)

Die gesammelten Informationen werden dann wieder in Wheelmap.org eingespeist – so lernen die SchülerInnen also nicht nur ihr eigenes Bewusstsein zu stärken, sondern helfen auch mit, ein wichtiges Tool mit weiteren, neuen Informationen zu befüllen.


Weiterführende Links und Quellen:

Bildquelle: CC0 Public Domain, stevepb, Pixabay